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Sammelwut im Internet

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Sammelwut im Internet begrenzen - Private Browsing

Haben Sie schon einmal ein Buch bei Amazon bestellt? Wenn ja ist Ihnen klar, dass Sie seitdem E-Mails mit Angeboten genau zu dem Thema erhalten, nach dem Sie gesucht haben oder was Sie schon einmal bestellt haben. Wie ist das möglich?

Nun, beim Anschauen der Seite ist ein Cookie aktiv, dass genau verfolgt, auf welchen Seiten Sie gesucht haben.

Vielleicht haben Sie auch den Artikel in der NWZ über die Sammelwut von Google gelesen? Ja auch hier läuft ein Tracking-Tool, d.h. Ihre Aktivitäten werden von Computerprogrammen verfolgt und gespeichert.

Wie kann man dem begegnen?

Im Grunde genommen ist das ganz einfach - die neuen Internetprogramme machen es einem leicht. Sie können das sogenannte Private Browsing verwenden, wenn Sie auf solchen Seiten sind.

Für den Internet Exporer:
  1. Legen Sie eine Kopie der Startmenü-Verknüpfung zum Internet Explorer auf dem Desktop an.
  2. Fügen Sie die kopierte Verknüpfung auf dem Desktop ein.
  3. Wählen Sie dann bei dem neuen Symbol im Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften.
  4. Im Reiter Verknüpfung fügen Sie unter Ziel die Zeichenfolge -private an. Achten Sie darauf, dass dies außerhalb der Anführungszeichen steht.
  5. Die Änderungen im Anschluss mit OK bestätigen.
  6. Benennen Sie mit Hilfe des Kontextmenüs die angepasste Verknüpfung um, beispielsweise in Internet Explorer Private.
Für Firefox

Es ist viel einfacher. Sie schalten den Privat-Modus mit der Tastenkombination STRG + Shift (Großschreibtaste) + P ein!

Weitere Erläuterungen finden Sie auf folgender Website:http://support.mozilla.com/de/kb/Privater%20Modus

 

Viel Erfolg beim Wahren der Privatssphäre wünscht Ihnen

Wiebke Rettig

   
   
   
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